Über KISDspaces

KISDspaces ist die offene Wissens- und Kollaborationsplattform der Köln International School of Design (KISD). Sie wird zur Unterstützung der Kommunikation und der vernetzten Zusammenarbeit innerhalb von Lehrveranstaltungen eingesetzt. Rechercheergebnisse, Diskussionen und Abschlussarbeiten verbleiben dadurch nicht nur innerhalb der Präsenzveranstaltungen, sondern werden für alle Mitglieder der KISD sichtbar dargestellt.

KISDspaces schafft neue Feedback- und Betreuungsmöglichkeiten im Lernraum der KISD. Die Lernenden müssen ihre Aktivitäten nicht ausschließlich in einem Raum oder mit einer Arbeit und Prüfung öffentlich präsentieren, sondern können zu jeder Zeit und von jedem Ort aus öffentliche Lernaktivitäten initiieren und darstellen.

Alle Aktivitäten KISDspaces führen zur Erweiterung des digitalen Informationsangebots der KISD. Der Fokus liegt hierbei im Einsatz von offenen Daten- und Austauschformaten zur Schaffung von modularen, flexiblen Informationen, welche in unterschiedlichen – auch externen Quellen – aufgerufen, verwaltet und mit weiteren Informationen vernetzt werden können.

Jeder neu angelegte KISDspace fungiert als virtueller Repräsentant der einsetzenden Lehrveranstaltung. Der KISDspace begleitet die Teilnehmer während aller Phasen des Lehrens und Lernens, beispielsweise bei der Recherche-, Durchführungs- und Evaluationsphase. Durch die digitale Erfassung der jeweiligen Phasen hilft die Plattform den Lehrenden bei der Vorbereitung, Durchführung sowie bei der Nachbereitung und Archivierung der Lehrveranstaltung.

Die Beiträge in den jeweiligen Lehrveranstaltungen werden sowohl von Lehrenden als auch von den teilnehmenden Studierenden verfasst und können aus Texten, Videos, Bildern, Büchern oder Bildgalerien bestehen. Die Beiträge können in Kategorien eingeordnet und mit Schlagworten versehen werden. Zudem können sie von den Lehrveranstaltungsteilnehmern als auch von anderen Studierenden oder Lehrenden der KISD mit Kommentaren versehen und somit digital diskutiert werden.
KISDspaces dient somit auch der Entwicklung und Erweiterung der Medienkompetenz der Studierenden gerade im Umgang mit offenen und kollaborativen Plattformen.